Ansprechpartner
Michael Naß
Dachdeckerei, Elektrotechnik, Hausmeisterservice in Grevenbroich
Dachhase und Elektromaus UG (Haftungsbeschränkt)
Drei Gewerke. Ein Team. Viel Herz
Seit 2024 führen wir unser kleines Unternehmen mit Sitz in Grevenbroich und mit einer klaren Mission: Ihnen das Leben rund ums Haus einfacher zu machen.
- Meisterbetriebseit 2021
Leistungen
Dachdecker
Dachdeckerleistungen
a.A.
Elektriker
Elektroarbeiten für Industrie und Privatkunden
a.A.
Hausmeisterservice
Hausmeisterservice für Privat
a.A.
PV Anlagen inkl. Montage
Planung und Umsetzung von individuellen PV Anlagen
a.A.
Region / Einzugsgebiet
NRW
Standort
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Dachhase und Elektromaus UG (Haftungsbeschränkt)
Jülicher Straße 1a, 41515 Grevenbroich
Häufige Fragen
Welche Elektroinstallationen sind in einem Neubau Pflicht?+
In Deutschland gelten die DIN-VDE-Normen sowie die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (GEG). Pflicht sind u. a.: ausreichend Steckdosen pro Raum ausreichend Lichtauslässe FI-/RCD-Schutzschalter für alle Stromkreise Rauchmelder (landesabhängig, meist Pflicht) Erdung und Potenzialausgleich Zusätzlich planen viele Bauherren Netzwerkanschlüsse, Smart-Home-Elemente und Außenbeleuchtung.
Wie oft sollte eine Elektroanlage geprüft werden? Für Privathaushalte wird eine Sicht- und Funktionsprüfung alle 4–5 Jahre empfohlen. Für Gewerbe und Vermieter gelten strengere Pflichten: DGUV-V3-Prüfung meist jährlich Wiederholungsprüfungen nach DIN VDE 0105 Regelmäßige Prüfungen erhöhen die Sicherheit und verhindern Folgeschäden.+
Für Privathaushalte wird eine Sicht- und Funktionsprüfung alle 4–5 Jahre empfohlen. Für Gewerbe und Vermieter gelten strengere Pflichten: DGUV-V3-Prüfung meist jährlich Wiederholungsprüfungen nach DIN VDE 0105 Regelmäßige Prüfungen erhöhen die Sicherheit und verhindern Folgeschäden.
Woran erkenne ich, dass eine Elektroinstallation veraltet oder gefährlich ist?+
Typische Anzeichen: Stoff- oder Aluminiumleitungen fehlende FI-/RCD-Schalter ständig auslösende Sicherungen Funkenschlag, Kribbeln, Hitzeentwicklung an Steckdosen brüchige oder verfärbte Leitungen unzureichende Anzahl an Steckdosen (Hinweis auf alte Installation) In solchen Fällen sollte ein Elektriker die Anlage prüfen und ggf. modernisieren.
Was kostet eine komplette Elektroinstallation im Neubau oder bei einer Sanierung?+
Grobe Richtwerte: Neubau (Standardausstattung): 60–120 €/m² Wohnfläche Gehobene Ausstattung / Smart Home: 120–200 €/m² Komplette Altbausanierung: 80–150 €/m² Die Kosten variieren nach Ausstattung, Leitungswegen, Zählerschrank, Marken und Smart-Home-Systemen.
Darf ich Elektroinstallationen selbst machen?+
Laien dürfen keine Arbeiten an elektrischen Anlagen durchführen, die mit dem Stromnetz verbunden sind. Erlaubt ist lediglich: Leuchtmittel austauschen Steckdosenabdeckungen montieren Smart-Home-Geräte an Steckdosen oder WLAN anschließen Alle Arbeiten an Leitungen, Sicherungen, Zählerkästen, Schaltern und Unterverteilungen müssen von einem Elektrofachbetrieb durchgeführt werden – zu Ihrer Sicherheit und für die Versicherung relevant.
Welche Dacharten gibt es und welche ist die richtige für mein Haus?+
Es gibt u. a. Satteldächer, Walmdächer, Pultdächer, Flachdächer und Mansarddächer. Die richtige Wahl hängt von Optik, Baukosten, Nutzbarkeit des Dachraums, Region/Klima und Bauordnung ab. In Deutschland ist das Satteldach am häufigsten, weil es langlebig und witterungsbeständig ist.
Wie lange hält ein Dach?+
Je nach Material: Tonziegel: 40–80 Jahre Betondachsteine: 30–50 Jahre Schiefer: 80–120 Jahre Flachdachabdichtung (Bitumen/EPDM): 20–40 Jahre Die Lebensdauer hängt außerdem von Wartung, Wetterlage und Verarbeitung ab.
Wie oft sollte ein Dach gewartet werden?+
Eine jährliche Dachwartung wird empfohlen – idealerweise nach dem Winter. Dabei werden Ziegel, Dachrinnen, Anschlüsse, Dachfenster, Abdichtungen und Durchdringungen kontrolliert. Regelmäßige Wartung verhindert größere Schäden und erhält Gewährleistungsansprüche.
Woran erkenne ich, dass mein Dach repariert werden muss?+
Typische Anzeichen: lose, gebrochene oder verrutschte Dachziegel feuchte Stellen oder Wasserflecken im Dachboden Moosbildung oder Schäden durch Frost Risse in der Flachdachabdichtung Zugluft, Schimmel oder ungewöhnliche Gerüche Sobald Feuchtigkeit eindringt, sollte schnell gehandelt werden.
Was kostet eine Dachsanierung?+
Die Kosten hängen stark von der Dachform, dem Material und notwendigen Zusatzarbeiten ab. Grobe Richtwerte: Steildach neu eindecken: 80–150 €/m² Flachdachsanierung: 120–200 €/m² Dachdämmung (Aufsparren): 150–250 €/m² Zuschüsse sind möglich (z. B. über KfW oder BEG – abhängig von aktuellen Förderbedingungen).
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